Hi-Eddi – Mein erstes Malprogramm ;-)

Hi-Eddi ist ein sehr bekanntes Zeichen- und Mal-Programm für den hochauflösenden Grafikmodus, das in den Computerzeitschriften 64’er und Happy Computer Mitte der 1980er-Jahre zum Abtippen als Listing des Monats erschien. Im Gegensatz zu den meisten damals käuflichen Programmen, die im Multicolor-Modus arbeiten (mehrere Farben, aber nur halbe Auflösung), ist Hi-Eddi konsequent als Zeichenprogramm mit maximaler Auflösung von 320×200 Punkten konzipiert. Die Farbfähigkeiten sind nur ein „Nebenprodukt“ und deshalb nicht so ausgeprägt.

https://www.c64-wiki.de/wiki/Hi-Eddi

SOFTICE 3.25 FOR WINNT/2000 NUMEGA

SoftICE is a kernel mode debugger for DOS and Windows up to Windows XP. Crucially, it is designed to run underneath Windows such that the operating system is unaware of its presence. Unlike an application debugger, SoftICE is capable of suspending all operations in Windows when instructed. For driver debugging this is critical due to how hardware is accessed and the kernel of the operating system functions.

Details über Numega SoftIce: https://en.wikipedia.org/wiki/SoftICE

Root-Passwort beim Raspberry Pi ändern

Um das Root-Passwort zu ändern, müssen Sie lediglich die folgenden Schritte durchführen. Sie benötigen allerdings physischen Zugriff auf Ihren Raspberry Pi:

  1. SD-Karte mit dem Betriebssystem entnehmen.
  2. Lesen Sie die Karte mit einem Kartenlesegerät an Ihrem Computer und öffnen Sie den Ordner „Boot“.
  3. Öffnen Sie mit dem Editor die Datei „cmdline.txt“ und fügen Sie am Ende der ersten Zeile den Zusatz „init=/bin/sh“ an.
  4. Anschließend müssen Sie die SD-Karte wieder in Ihren Raspberry Pi stecken und diesen mit angeschlossenem Bildschirm und Tastatur starten.
  5. Sie müssen in der Konsole nun „mount -o remount,rw /“ und dann „passwd root“ eingeben. Jetzt können Sie ein neues Passwort für den Root-Benutzer festlegen.
  6. Führen Sie abschließend die Befehle „sync“ und „exec /sbin/init“ aus.
  7. Schalten Sie Ihren Raspberry Pi nun aus und entfernen Sie den Zusatz aus Punkt 3. wieder.
  8. Beim erneuten Hochfahren können Sie sich nun mit Ihrem neuen Passwort anmelden.

Sollte eine Fehlermeldung nach dem Muster „Can’t find PARTUUID=xxxxxx“ auftauchen, hat bei mir das folgenden geholfen:

sudo mount -o remount,rw /dev/mmcblk0p2 /

Gefährdete Websites!!

Das man solche oder ähnlich nette Hinweise per Mail erhält… Geschenkt! Auch nette Service Mails der eigenen Bank doch schnell mal die Adressdaten zu überprüfen und das mit einer TAN zu bestätigen… geschenkt!

Als ich mich nun bei meinem Hoster anmeldete und das hier las wurde ich kurz nervös:

Site Scan Gefährdete Websites – Optimieren Sie die Sicherheit Ihrer Websites

Ups! Was ist denn da kaputt!? Schnell mal die Details anschauen!

Ein echtes Problem?! … weit gefehlt! Es ist leider leider (oder zum Glück??) nur ein Versuch von Seiten 1und1 seine eigenen Kunden zu verunsichern und Ihnen so mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Auf der nächsten Seite erkennt man die Details:

Es besteht ein geringes Risiko für Ihre Website: Gefundene Malware und Schwachstellen werden nicht automatisch repariert.

Zitat: „Wir kümmern uns um die Sicherheit Ihrer Website – Aus diesem Grund arbeiten wir mit Site Lock und führen automatisch einen Scan für alle Ihre Websites durch. Durch den automatischen Scan haben wir bereits eine potenzielle Schwachstelle auf 3 Websites gefunden.

Zunächst sagt mir 1und1: „Gefährdete Websites gefunden!“

Um mich dann darauf hinzuweisen: „Es gibt derzeit keine Schwachstellen zu beseitigen

Es wird versucht den Kunden zu verunsichern und mit pseudo Warnhinweisen zum Abschluss eines kostenpflichtiges Paketes zu bewegen. Mit diesem Vorgehen baut man kein Vertrauensverhältnis auf. Ein echter Warnhinweis wird so in seiner wichtigkeit herabgestuft, da evtl. nicht mehr wahrgenommen.
Liebe 1&1 … IONOS… what ever: Kann man so machen… muss man aber nicht :-(